SC Concordia Scharmede 1919 e.V.
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    • SV Steinhausen III - SCC II 7:1

    • Reserve punktlos in Steinhausen

      Zweite 7:1 unterlegen

      Knappe Niederlagen sind die ärgerlichsten. Darum musste sich unsere Zweite an diesem Sonntag glücklicherweise keine Sorgen machen.
      Der anhaltende Spielermangel bedeutete wieder eine von Grund auf neu strukturierte Aufstellung der Concorden. Rechtfertigen kann man die Leistung der Scharmeder dadurch allerdings nicht: Pässe waren ebenso schlecht wie Ballannahmen, Anspielstationen quasi nicht vorhanden und koordinierte Angriffe seltener als nüchterne Betreuer in der Kreisliga C.

      Die Gastgeber aus Steinhausen scheiterten zu Beginn noch am Abschluss, brachen aber schließlich das Eis und nutzten die zahlreichen Patzer des SCC aus, um ein Tor nach dem anderen zu schießen. Einmal eingeknickt, ließ die Präsenz der Concorden auf dem Spielfeld noch mehr nach.

      Eine schöne Aktion von Benjamin Großert, der die gegnerische Abwehr reihenweise stehen ließ und an Robin Güniker abgab, der sicher verwandelte, gab den Scharmedern kurzzeitig Mut beim Spielstand von 2:1. Der Aufwind hielt aber nicht lange an, da der klar überlegene Gegner die völlig überforderten Concorden danach regelrecht an die Wand spielte. Dass unsere Reserve nicht zweistellig unterlag, ist zum größten Teil Torwart Jan Taschner anzurechnen, der inmitten des Chaos noch einige knappe Dinger herausholen konnte. Somit endete das Spiel "nur" 7:1, gehört aber dennoch in die Kategorie "Abhaken und weitermachen".

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    • SCC II - SV 21 Brenken II 1:0

    • Spiel auf hohem Niveau

      Ungeschlagener Tabellenführer kein Gegner für den SCC

      Gegen unsere Reserve erhoffte sich die Gastmannschaft aus Brenken an diesem Donnerstag ein leichtes Spiel. Der Gegner, der in dieser Saison bisher alle elf Partien für sich entscheiden konnte, sah in den Concorden vor allem die Möglichkeit, sein astronomisches Torverhältnis von 51:5 noch weiter ins Lächerliche zu steigern.

      Ein bedachter Einstieg in die erste Halbzeit war daher Pflicht für unsere Reserve, die wieder auf die hochgeschätzte personelle Unterstützung der Ersten zählen konnte. Das Tempo war dementsprechend von Beginn an verhältnismäßig hoch. Beide Mannschaften erlaubten sich nur wenige technische Fehler und erarbeiteten sich aus Ballgewinnungen schnell Chancen, die meist jedoch vor Erreichen des Strafraums kontrolliert entschärft werden konnten. Nennenswerte Abschlüsse und Torschüsse ließen also auf beiden Seiten auf sich warten.

      Für den SCC galt zunächst, defensiv richtig zu stehen und gegen die gefährliche Gastmannschaft keinen frühen Rückstand erleiden zu müssen. Die Torlosigkeit der ersten 20 Minuten war daher gut, um Ruhe in das Spiel zu bringen und von da aus langsam den Gegner unter Druck zu setzen. Dadurch gelang es den Concorden, in der 22. Minute über einen Steilpass auf Stürmer Maher Haji gefährlich nah an das Brenkener Tor zu kommen. Der Torwart verließ bereits seinen Kasten, um bessere Chancen bei einem Schuss zu haben, wurde aber von seinem eigenen Abwehrspieler überrascht, der den Ball knapp abgrätschte und unglücklich ins Tor beförderte.
      Dass es ausgerechnet ein Eigentor war, durch das die erfolgsgewohnten Gäste zum ersten Mal in dieser Saison im Rückstand lagen, brachte sichtlich Nervosität in ihr sonst so souveränes Spiel, während die Stabilität der Scharmeder Aufstellung davon nur profitierte.
      An ansehenswerten Spielzügen mangelte es nicht, die meisten Offensiven des SCC verendeten aber im Mittelfeld. Einerseits machte der Gegner ab der Mittellinie viel Druck, andererseits fehlten vorne teilweise die Anspielstationen.

      In die Halbzeitpause konnte die Scharmeder Elf dementsprechend zufrieden mit der 1:0 Führung gehen, auch wenn jedem klar war, dass dieses Spiel erst mit dem Abpfiff entschieden sein wird. Die drei Punkte waren dennoch fest im Visier aller Concorden. Man erhoffte sich, den Gegner durch längeren Ballbesitz und sichereres Passspiel erschöpfen zu können, um dann die Führung durch frische Angriffe zu vergrößern.

      Chancenaufbau wollte der SCC in der zweiten Hälfte vermehrt auch über die linke Seite umsetzen, nachdem der Großteil der bisherigen Offensiven über die rechte Außenbahn oder das Mittelfeld gelaufen war. Dies gelang dank gutem Zusammenspiel zwischen Linksverteidiger Rüdiger Düsterhaus und Links-Außen Felix Wolf. Für gefährliche Chancen sorgte auch der in den Sturm eingewechselte Manuel Braune, der vorne verbesserte Anspielbarkeit garantierte und die Brenkener Verteidigung schwer beschäftigte. So dribbelte er sich eine Viertelstunde vor Schluss quer durch die gegnerische Abwehr und lieferte eine Bilderbuch-Flanke auf Rechts-Außen Stephan Szesny, der den Ball solide mit dem Kopf spielte, leider aber direkt in die Arme des Keepers.

      Knapp im Rückstand aber noch weit davon entfernt, an eine Niederlage zu glauben, verlagerte die Elf aus Brenken ihr Spiel zum Ende hin mehr und mehr nach vorne. Als sie kurz vor Schluss eine nicht enden wollende Serie von Ecken und Freistößen in den Strafraum der Concorden niederregnen ließ, wuchs die Anspannung auch außerhalb des Spielfeldes. Die Zuschauer konnten dabei allerdings klare und selbstbewusste Aktionen abwechselnd von der Scharmeder Defensive und vom Torwart Jan Taschner bewundern, sodass der heimische Kasten sauber blieb.

      Trotz des hohen Tempos, beachtlichen Zusammenspiels und der technischen Stärke beider Mannschaften endete das Spiel daher etwas ernüchternd im 1:0. Für den SV Brenken bedeutet dies zwar das Ende der perfekten Saison, aber immerhin mussten die zahlreich mit angereisten Zuschauer auch im zwölften Meisterschaftsspiel noch keine Partie ohne eigenes Tor sehen.
      Der SCC konnte heute zwar selbst keinen Treffer erzielen, die drei Punkte fühlen sich deswegen aber nicht schlechter an und einen Sieg kann man auch ohne Schützen feiern.

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    • SCC II - BSV Fürstenberg II 4:1

    • Sieg in qwellcode_arena

      Zweite heiß wie Frittenfett

      Während am Sonntag fast jeder Platz im Kreis wegen den Wetterverhältnissen gesperrt war, glitzerte der vom morgendlichen Tau bedeckte Rasen in der qwellcode_arena bespielbar wie eh und je. Unsere Reserve, die ihre beachtliche Verletztenzahl zum Glück durch den hoch geschätzten Einsatz einiger Spieler der Ersten kompensieren konnte, empfing die Gäste aus Fürstenberg aber mit der Absicht, sie ohne Punkt wieder nach Hause zu schicken. Durch eine frühe Führung wollten die Concorden den Gegner aus dem Spiel bringen, daher begannen sie die erste Hälfte sehr offensiv.

      Die Scharmeder Elf glänzte mit gut anschaubaren Spielzügen, vergab aber auch unnötig Bälle und Chancen, da den Spielern teilweise Ästhetik wichtiger erschien als Effizienz. Die ersten Anläufe der Concorden blieben daher erfolglos - bis zur elften Minute, als ein Abschlag des Fürstenberger Torwarts von Benedikt Ball mit einem Kopfball abgefangen wurde, der das Leder wieder zurück in den Strafraum der Gäste beförderte. Als Stürmer Maher Haji die Kugel erreichte, stand zwischen ihm und dem Netz nur noch der Keeper, der Haji aber nicht am Verwandeln hindern konnte.
      Mit der 1:0 Führung verlor das Spiel etwas an Schärfe. Reale Chancen gab es auf beiden Seiten nur noch vereinzelt und genutzt wurden sie nicht mehr. Spielzüge wurden mit Fehlpässen beendet, Abschlüsse gingen größtenteils neben das Tor und Konter zerbrachen, bevor sie richtig an Tempo gewinnen konnten. Dieser Trend hielt eine Weile an, bis sich in der 38. Minute Rechts-Außen Stephan Szesny und Benedikt Ball im Bilderbuch-Doppelpassspiel durch die Abwehr der Gäste arbeiteten und eine Vorlage auf Haji lieferten, der wieder kühl abschloss.

      Die Concorden gingen mit den zwei Toren Vorsprung zufrieden in die Halbzeitpause, nahmen sich aber vor, noch etwas für ihr mäßiges Torverhältnis zu tun. Die Umsetzung dieses ehrgeizigen Plans stellte sich jedoch als schwieriger heraus, da der Gegner hinten sicherer stand und die Fehler des SCCs wirkungsvoller ausnutzte. Die Scharmeder sahen sich immer öfter gezwungen, Fürstenberger Angriffe durch Foulspiel abzuwehren, sodass die Gegner aus einigen Freistößen von guten Positionen Mut schöpfen konnten. Einer dieser Freistöße zog einen unglücklichen Abpraller nach sich, der schließlich zu einem Eigentor der Concorden führte.
      Fünfzehn Minuten vor Schluss nur noch ein Tor hinten, mobilisierte der Gegner nochmals alle Reserven, wurde von Minute zu Minute gefährlicher und die Scharmeder Abwehr musste sich die Schuhe etwas enger schnüren.
      Die Hoffnungen auf einen Punkt wurden allerdings von der frisch eingewechselten Geheimwaffe Rüdiger Düsterhaus festlich zerstört, der in der 83. Spielminute von der Mittellinie einen 1-Mann-Konter startete, zwei Verteidiger sowie den Torwart stehen ließ und unter dem Jubel der Zuschauer zum 3:1 einnetzte.

      Die letzten zehn Minuten zeichneten sich vor allem durch unschöne Frustfouls aus, das Spiel schien gelaufen - nicht aber für die Scharmeder Offensive. Düsterhaus lief sich außen frei, erhielt einen Pass aus dem Mittelfeld und brachte die Vorlage an den 5-Meter-Raum, wo Benedikt Ball den Fuß an die richtige Stelle hielt und den 4:1 Endstand perfekt machte.

      Die drei Punkte sind für unsere Zweite insbesondere wichtig, da es kommenden Donnerstag bereits gegen Brenken geht und die Concorden sich fest vorgenommen haben, die 11-Spiele-Siegesserie des Tabellenersten zu beenden.

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  • Veranstaltungen

Tanzen

Im Jahr 1978 wurde in Scharmede die Tanzgarde gegründet, welche sich 1987 zur Tanzsportabteilung des SC Concordia etablierte. Frauen der ersten Stunde waren Christa Verspohl, oder Ulla Wiehmeier. In den weiteren Jahren waren Alexandra Kleine, Simone Krause-Berg mit Bianca Nölleke, Diana Bartsch und Eva Mast Trainerinnen der Tanzgarde.

 

Zunächst gab es nur die Tanzgarde. Ab 1990 hat sich die Abteilung um zwei Tanzgruppen erweitert, das Jugendballett und die Tanzmäuse. Seitdem erfreuen wir uns eines nicht abreißenden Stroms von Tänzerinnen und Tänzern, die kaum unterzubringen sind. Mit viel Spaß und Elan werden jedes Jahr neue Tänze auf die Beine gestellt und zu verschiedenen Anlässen präsentiert.

 

Das Tanzen fördert die Koordinierung und die motorischen Fähigkeiten bereits im frühsten Alter und führt auch im sozialen Bereich zu einer charakterlichen Festigung. Es bietet den Kindern, Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen die Möglichkeit sich gesellschaftlich zu engagieren und am Ortsgeschehen teilzunehmen. Unsere jüngsten Tänzerinnen sind die Tanzmäuse. Bereits im Kindergarten werden die Kinder bei der Trainerin Gitti Naumann vorgemerkt, um dann im Alter von 6 Jahren mit dem Training zu beginnen. Bis zum 12ten Lebensjahr ist diese Tanzgruppe eine schöne außerschulische Aktivität, bei der die Kinder Freundschaften pflegen können und sich sportlich betätigen. Derzeit besteht die gruppe aus 22 Tänzerinnen. 18 Stammtänzerinnen und 4 Erstatztänzerinnen.

 

Eltern, Großeltern und Verwandte freuen sich, auf den Veranstaltungen ihre Kinder auf der Bühne bewundern zu können. Nicht zuletzt weil Gitti Naumann seit 2007 jedes Jahr mit neuen kreativen Ideen begeistert. Unterstütz wird sie dabei durch Andrea Leineweber, die unter anderem tolle, bunte Kostüme für die Kinder schneidert. Die Trainingszeiten der Kinder sind dem Alter entsprechend früh. Montags von 16.30- 17.30 Uhr trainieren die Mäuse in der Turnhalle Scharmede. Gegründet wurden die Tanzmäuse auf der Prinzenproklamation 1988 von Beate Klocke und Rita Gimmler. In den folgenden Jahren trainierten Cornelia Lichtenauer, Reinhildis Werning, Barbara Weidlich, Nathalie Schulte Heike Gläser, Bettina Gansel und Andrea Gläser die Tanzmäuse.

 

Im Alter von 12 Jahren haben die Kinder die Möglichkeit in das Jugendballett zu wechseln, das seit  2006 von Gabi Kallemeier unter dem Namen „Step by Step“ geleitet wird. Es wurde 1981 auf der Prinzenproklamation von Lydia Lichtenauer und Mechthild Weinstock gegründet. Weitere Trainerinnen des Jugendbaletts waren Nicole Schröder-Kertin, Britta Jäger, Eva Nettekoven und Nicole Richter. Auch Kinder die nicht bei den Tanzmäusen waren, sind herzlich Willkommen!

 

Die Gruppe studiert jedes Jahr einen Karnevalstanz ein. Hin und wieder wird im Laufe des Jahres noch ein Sommertanz eingeübt und an verschiedenen Veranstaltungen präsentiert. Am Jazzdancefestival nahmen sie bereits mehrmals erfolgreich teil und wenn möglich treten sie auch bei anderen Tanzwettkämpfen an.

 

Die ausschließlich weiblichen, mindestens 12 Tänzerinnen sind jedes Jahr mit Begeisterung und Spaß dabei. Manuela Wippermann unterstützt die Gruppe jedes Jahr durch ihre selbstgenähten, wunderschönen Kostüme für die sie viel Liebe und Zeit aufbringt.

 

Die Mädels von „Step by Step“ trainieren montags von 17.30- 18.30 Uhr in der Turnhalle. Kurz vor Karneval verlängern sich meist die Trainingsstunden oder es kommt ein zweiter Trainingstermin hinzu. Die Mädchen können bei „Step by Step“ mitwirken bis sie 16 Jahre alt sind. Danach können sie in die Tanzgarde wechseln. In jedem Alter besteht die Möglichkeit in einer Tanzgruppe aktiv zu werden. Auch in der Tanzgarde sind alle jungen, tanzbegeisterten Mädchen willkommen.

 

Die Tanzgarde besteht derzeit aus 15 aktiven Tänzerinnen unter steht seit 3 Jahren unter der Leitung von Marion Wellige. Um eine passende Bühnendekoration kümmern sich seit drei Jahren Andrea Kappius und Sonja Sternberg mit Hilfe der Tänzerinnen. Marilis Wellige schneidert seit einigen Jahren die Kostüme. Nina Klocke für die Kasse zuständig und Jessica Tuzinksk und Annika Zickerick sind Vorsitzende der Tanzabteilung. Um die Öffentlichkeitsarbeit kümmern sich Annika Zickerick und Malin Fischer. Im Moment liegt die Altersspanne der Tänzerinnen zwischen 17 und 25 Jahren.

 

Jedes Jahr werden von den Tänzerinnen jeweils ein Showtanz und ein Gardetanz präsentiert. Im Sommer trainiert die Garde einmal wöchentlich, am Montag von 19.30 bis 20.00 Uhr. Wenn die Karnevalssession näher rückt wird bis zu 3-mal die Woche trainiert. Um in der Garde mittanzen zu können braucht es Taktgefühl, Ausdauer und eine gewisse Disziplin. Dabei kommt in der Gruppe der Spaß allerdings nie zu kurz. Neben den Trainingsstunden sind sie auch auf ihrem jährlichen Saisonabschluss oder bei Besuchen auf Libori oder dem Weihnachtsmarkt, gemeinsam unterwegs.

Als Gruppe hat die Tanzgarde in diesem Jahr zum siebten Mal am Kleinenberger Gardekontest teilgenommen und den dritten Platz erreicht. Bisher konnten sie schon zweimal den Siegerpokal nach Scharmede holen. Auch in den übrigen Jahren war ihnen stets ein Platz auf dem Treppchen sicher. Der Oberst-Wellige Pokal ist bereits seit sieben Jahren in den Händen der Tanzgarde, was auch ihre Zielsicherheit am Gewehr beweist.

 

Mittlerweile hat die Tanzgarde auch zahlreiche Auftritte außerhalb der Scharmeder Karnevalssession. Um ein Beispiel zu nennen, tanzen sie beispielsweise seit einigen Jahren auf dem Salzkottener Rathaussturm. Die Gruppe befindet sich in einem stetigen Wechsel, da jedes Jahr neue Tänzerinnen hinzukommen.

 

Am Büttenabend 2013 tanzte Saskia Schulte im Alter von 10 Jahren das erste Mal, als Nachfolgerin von Elena Temborius, den Tanz des Solotanzmariechens. Elena tanzte erstmals 2004 und wurde von Reinhild Werning und Gaby Temborius trainiert. Im Tanz des Solomariechens werden Tanzschritte des Gardetanzes und turnerische Elemente wie Radschlag, Handstand, Bogengang und natürlich der Spagat zu einem flotten und taktvollen Tanz kombiniert. Turnerisches Können, Taktgefühl, Ausdauer und Mut, allein auf der Bühne zu stehen, sollten vorhanden sein. Da Saskia 3x wöchentlich im Turnverein trainiert, beginnt das Training und der Aufbau einer Choreographie erst im Herbst. Innerhalb weniger Wochen entsteht in Zusammenarbeit der Tänzerin selbst und ihrer Mutter ein ca. 3 Minuten langer Tanz. Gerade Saskias Mut und ihr turnerisches, sowie tänzerisches Können, begeistern das Narrenvolk seit 2 Jahren. Der Sportverein ist froh in ihr eine so gute Nachfolgerin für Elena gefunden zu haben. Die Tanzsportabteilung ist ein Teil des Sportvereins, der sich vorwiegend an Mädchen wendet, wenn auch keine Tanzgruppe männliche Unterstützung ablehnen würde. Der Spaß am Tanz und Karneval ist dabei maßgebend. Tanz versucht über künstlerische und sportliche Elemente hinaus die Unterhaltung des Zuschauers in den Mittelpunkt zu rücken.


    (1ste Garde 1978)


 

 Die aktuelle Tanzgarde