SC Concordia Scharmede 1919 e.V.
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    • SC RW Verne - SCC I 4:0

    • Keine Punkte für die Erste

      Concordia verliert auch gegen Verne

      Für die Erste Mannschaft von Concordia Scharmede war am gestrigen Sonntag in Verne nichts zu holen. Am Ende stand eine 4:0 Niederlage, welche vor allem den individuellen Fehlern in der Hintermannschaft geschuldet war. Zwar ist die Niederlage im Marienstadion keine Überraschung, da die Verner bislang eine hervorragende Hinrunde spielen, aufgrund des Spielverlaufs ist das Ergebnis allerdings sehr ärgerlich.

       

      Auf extrem schwierigen Untergrund zeigten beide Mannschaften kein ansehnliches Fussballspiel. Die Zuschauer sahen vor allem viele Fehlpässe und technische Fehler, welche allerdings dem Rasen zugeschrieben werden können. Die Tore der Verner fielen dann nach Einzelaktionen, Standards und langen Bällen, stets unter freundlicher Mithilfe des SCC-Torwarts.

       

      Trainer Jürgen Hochrein und seine Mannschaft sollten dieses Spiel schnell abschütteln und sich auf die kommenden Aufgaben konzentrieren. In den nächsten Partien warten zunächst der SV Marienloh II und danach der BV Bad Lippspringe II, welche für den SCC durchaus schlagbar sind. Anstoß gegen den SV Marienloh II ist am Sonntag, dem 22.10. um 15:00 Uhr in der qwellcode_arena.

       

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    • SCC II - SG Wewelsburg / Ahden II 3:0

    • Zweite beginnt neue Siegesserie

      Schwer anzuschauendes 3:0

      An diesem ungewohnt warmen Oktobersonntag war der SG Wewelsburg/Ahden II in der qwellcode_arena zu Gast. Die Concorden wollten dieses Wochenende mal wieder ordentlich Punkte machen und gingen daher direkt offensiv in das Spiel. Anfänglich noch nicht ganz wach, ließ der SCC dem Gegner zu viel Platz, die beachtlichen Flanken konnten glücklicherweise von Torwart David Kirchhoff noch zur Ecke geklärt werden. So sah sich die Zweite wieder mit ihrem Erzfeind – einer hohen Anzahl an Standards – konfrontiert. Die Scharmeder zeigten Kopfballschwäche, ein früher Rückstand musste aber nicht erlitten werden, da auch die Gäste die Bälle nicht ins Netz köpfen konnten.
      Um die 20. Minute herum übernahmen die Concorden die Kontrolle über das Spiel, das von da an vor allem in der gegnerischen Hälfte stattfand. Ein gutes Passspiel und strukturierter Spielaufbau brachten immer mehr Chancen, unsere Zweite scheiterte aber so wie wir sie kennen an den Abschlüssen, zur Halbzeit musste man sich daher mit einem 0:0 Stand zufrieden geben.

      Dass die Gäste aufgrund von Verletzungen und Spielermangel leider nur noch mit zehn Mann in die zweite Halbzeit gehen konnten, trug noch mehr dazu bei, dass der SCC das Spiel klar dominierte. Mit jeder Minute wurden die Concorden jedoch nervöser, da erneut eine Vielzahl von Chancen teilweise sehr ärgerlich vergeben wurden. Unkonzentrierte Fehlpässe schenkten dem Gegner noch einige Konter, deren Veredelung allerdings ausblieb.

      In der 68. Minute befanden sich die Scharmeder ein weiteres mal mit fünf Mann im gegnerischen Strafraum. Nach viel zu vielen Doppelpässen konnte Christoph Salmen endlich das Eis brechen, ließ mit dem 1:0 die gesamte Mannschaft sowie viele am Spielfeldrand verzweifelnde Zuschauer aufatmen und das Spiel verlor etwas an Hektik. Drei Minuten später war der SCC über Links-Außen Felix Röhren wieder im Angriff, wurde aber von einem bereits mit gelber Karten verwarnten Verteidiger gestoppt. Der Schiedsrichter zeigte Gelb-Rot und der Gegner befand sich in 9 – 11 Unterzahl. Dies hinderte die Concorden aber nicht daran, weitere oft todsichere Chancen 10 Meter neben das Tor zu klären und damit die Loyalität der Fans in der qwellcode_arena auf eine harte Probe zu stellen.
      Einer der Scharmeder Spieler war wohl von der Offensivleistung seiner Mannschaft dermaßen angewidert, dass er sich mit vergeblicher Mühe zur Diskretion an der Seitenlinie übergeben musste.

      Die Überzahl ließ der SCC seinen Gegner dennoch spüren, die Kondition der Mannschaft aus Wewelsburg/Ahden nahm merklich ab und die Scharmeder wollten ihre Führung weiter ausbauen.
      Ein stark geschossener und gut platzierter Freistoß von Benjamin Großert aus knapp über 20 Metern ging unter die Latte, sprang danach aber wieder aus dem Tor. Die kontroverse Entscheidung lag beim Schiedsrichter, der schließlich kein Tor gab.
      Kurz darauf arbeiteten sich die Concorden aber wieder nach vorn. Nach einigen Abprallern konnte der frisch eingewechselte Maher Haji den Ball am Torwart vorbei ins kurze Eck legen und auf 2:0 erhöhen. Eine Viertelstunde vor Schluss mit zwei Toren im Rückstand und zwei Mann weniger bewiesen die Gäste dennoch beachtliche Standfestigkeit in der Verteidigung, der SCC blieb immer wieder im Strafraum hängen.
      In der letzten Minute schoss der ebenfalls gerade eingewechselte Jaan Scholz aus 25 Metern flach ins linke Eck, der Torwart kam nicht rechtzeitig runter, der Ball lag im Netz und der Schiedsrichter pfiff das Spiel ohne weiteren Anstoß ab.

      Das Spiel bietet zwar viel Platz für Kritik, an den drei Punkten, mit denen die Scharmeder Reserve wieder Anschluss an die Tabellenspitze erhält, ändert dies allerdings nichts, und mit dem 3:0 Heimsieg kann man rückblickend auch nur zufrieden sein.

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    • SCC I - SC Ostenland 1:4

    • Ostenland zu stark

      Verdiente Niederlage gegen Tabellenführer

      Am heutigen Sonntag gastierte der SC Ostenland in der qwellcode_arena. In einem intensiven Spiel musste man sich am Ende mit 1:4 geschlagen geben. Zwar konnte man streckenweise gut mithalten, die Ostenländer verdienten sich aber die Punkte mit ihrer hohen Effizienz und ihrer individuellen Überlegenheit.

       

      Die Mannschaft von Trainer Jürgen Hochrein verpasste es in der Ersten Halbzeit gleich 2 mal mit 1:0 in Führung zu gehen. Trotz der individuellen Überlegenheit der Gäste konnte der SCC immer wieder durch Konter gefährlich werden. Der Tabellenführer aus Ostenland war aber kaltschnäuziger vor dem Tor und nutzte eine der ersten Chancen zum 0:1 (23. Minute). Nur Minuten später mussten die Concorden auch das 0:2 nach einem berechtigten Foulelfmeter hinnehmen (26. Minute).

       

      Die Concorden wollten in der Zweiten Halbzeit noch einmal den Anschluss herstellen, doch wieder scheiterte man aus guter Position vor dem gegnerischen Tor und musste kurz danach das 0:3 hinnehmen (51. Minute). Damit war das Spiel gelaufen, der SC kontrollierte die Partie und kam zu weiteren Gelegenheiten. In der 78. Minute stellt der Gast auf 0:4. Immerhin gelang Benedikt Ball nach einer präzisen Hereingabe von Braune der Ehrentreffer (82. Minute).

       

      Die Erste Mannschaft braucht sich für diese Niederlage nicht zu schämen. Die Einsatzbereitschaft und der Wille war auf jeden Fall zu erkennen, aber am Ende war der SC Ostenland einfach zu stark für den SCC. Das nächste Spiel steht am kommenden Sonntag, dem 15.10. beim SC RW Verne statt. Anstoß ist um 15:00 Uhr im Marienstadion in Verne.

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      • 21.10.2017
        SCC II - VfB 1910 Salzkotten II

      • SCC II - VfB 1910 Salzkotten II

        Meisterschaftsspiel

        Anstoß 14:15 Uhr in der qwellcode_arena

      • 22.10.2017
        SCC I - SV Marienloh II

      • SCC I - SV Marienloh II

        Meisterschaftsspiel

        Anstoß 15:00 Uhr in der qwellcode_arena

      • 01.12.2017
        Weihnachtsfeier des Lauftreffs

      • Weihnachtsfeier des Lauftreffs

        Informationen folgen. Siehe auch Lauftreff-Termine

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Tanzen

Im Jahr 1978 wurde in Scharmede die Tanzgarde gegründet, welche sich 1987 zur Tanzsportabteilung des SC Concordia etablierte. Frauen der ersten Stunde waren Christa Verspohl, oder Ulla Wiehmeier. In den weiteren Jahren waren Alexandra Kleine, Simone Krause-Berg mit Bianca Nölleke, Diana Bartsch und Eva Mast Trainerinnen der Tanzgarde.

 

Zunächst gab es nur die Tanzgarde. Ab 1990 hat sich die Abteilung um zwei Tanzgruppen erweitert, das Jugendballett und die Tanzmäuse. Seitdem erfreuen wir uns eines nicht abreißenden Stroms von Tänzerinnen und Tänzern, die kaum unterzubringen sind. Mit viel Spaß und Elan werden jedes Jahr neue Tänze auf die Beine gestellt und zu verschiedenen Anlässen präsentiert.

 

Das Tanzen fördert die Koordinierung und die motorischen Fähigkeiten bereits im frühsten Alter und führt auch im sozialen Bereich zu einer charakterlichen Festigung. Es bietet den Kindern, Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen die Möglichkeit sich gesellschaftlich zu engagieren und am Ortsgeschehen teilzunehmen. Unsere jüngsten Tänzerinnen sind die Tanzmäuse. Bereits im Kindergarten werden die Kinder bei der Trainerin Gitti Naumann vorgemerkt, um dann im Alter von 6 Jahren mit dem Training zu beginnen. Bis zum 12ten Lebensjahr ist diese Tanzgruppe eine schöne außerschulische Aktivität, bei der die Kinder Freundschaften pflegen können und sich sportlich betätigen. Derzeit besteht die gruppe aus 22 Tänzerinnen. 18 Stammtänzerinnen und 4 Erstatztänzerinnen.

 

Eltern, Großeltern und Verwandte freuen sich, auf den Veranstaltungen ihre Kinder auf der Bühne bewundern zu können. Nicht zuletzt weil Gitti Naumann seit 2007 jedes Jahr mit neuen kreativen Ideen begeistert. Unterstütz wird sie dabei durch Andrea Leineweber, die unter anderem tolle, bunte Kostüme für die Kinder schneidert. Die Trainingszeiten der Kinder sind dem Alter entsprechend früh. Montags von 16.30- 17.30 Uhr trainieren die Mäuse in der Turnhalle Scharmede. Gegründet wurden die Tanzmäuse auf der Prinzenproklamation 1988 von Beate Klocke und Rita Gimmler. In den folgenden Jahren trainierten Cornelia Lichtenauer, Reinhildis Werning, Barbara Weidlich, Nathalie Schulte Heike Gläser, Bettina Gansel und Andrea Gläser die Tanzmäuse.

 

Im Alter von 12 Jahren haben die Kinder die Möglichkeit in das Jugendballett zu wechseln, das seit  2006 von Gabi Kallemeier unter dem Namen „Step by Step“ geleitet wird. Es wurde 1981 auf der Prinzenproklamation von Lydia Lichtenauer und Mechthild Weinstock gegründet. Weitere Trainerinnen des Jugendbaletts waren Nicole Schröder-Kertin, Britta Jäger, Eva Nettekoven und Nicole Richter. Auch Kinder die nicht bei den Tanzmäusen waren, sind herzlich Willkommen!

 

Die Gruppe studiert jedes Jahr einen Karnevalstanz ein. Hin und wieder wird im Laufe des Jahres noch ein Sommertanz eingeübt und an verschiedenen Veranstaltungen präsentiert. Am Jazzdancefestival nahmen sie bereits mehrmals erfolgreich teil und wenn möglich treten sie auch bei anderen Tanzwettkämpfen an.

 

Die ausschließlich weiblichen, mindestens 12 Tänzerinnen sind jedes Jahr mit Begeisterung und Spaß dabei. Manuela Wippermann unterstützt die Gruppe jedes Jahr durch ihre selbstgenähten, wunderschönen Kostüme für die sie viel Liebe und Zeit aufbringt.

 

Die Mädels von „Step by Step“ trainieren montags von 17.30- 18.30 Uhr in der Turnhalle. Kurz vor Karneval verlängern sich meist die Trainingsstunden oder es kommt ein zweiter Trainingstermin hinzu. Die Mädchen können bei „Step by Step“ mitwirken bis sie 16 Jahre alt sind. Danach können sie in die Tanzgarde wechseln. In jedem Alter besteht die Möglichkeit in einer Tanzgruppe aktiv zu werden. Auch in der Tanzgarde sind alle jungen, tanzbegeisterten Mädchen willkommen.

 

Die Tanzgarde besteht derzeit aus 15 aktiven Tänzerinnen unter steht seit 3 Jahren unter der Leitung von Marion Wellige. Um eine passende Bühnendekoration kümmern sich seit drei Jahren Andrea Kappius und Sonja Sternberg mit Hilfe der Tänzerinnen. Marilis Wellige schneidert seit einigen Jahren die Kostüme. Nina Klocke für die Kasse zuständig und Jessica Tuzinksk und Annika Zickerick sind Vorsitzende der Tanzabteilung. Um die Öffentlichkeitsarbeit kümmern sich Annika Zickerick und Malin Fischer. Im Moment liegt die Altersspanne der Tänzerinnen zwischen 17 und 25 Jahren.

 

Jedes Jahr werden von den Tänzerinnen jeweils ein Showtanz und ein Gardetanz präsentiert. Im Sommer trainiert die Garde einmal wöchentlich, am Montag von 19.30 bis 20.00 Uhr. Wenn die Karnevalssession näher rückt wird bis zu 3-mal die Woche trainiert. Um in der Garde mittanzen zu können braucht es Taktgefühl, Ausdauer und eine gewisse Disziplin. Dabei kommt in der Gruppe der Spaß allerdings nie zu kurz. Neben den Trainingsstunden sind sie auch auf ihrem jährlichen Saisonabschluss oder bei Besuchen auf Libori oder dem Weihnachtsmarkt, gemeinsam unterwegs.

Als Gruppe hat die Tanzgarde in diesem Jahr zum siebten Mal am Kleinenberger Gardekontest teilgenommen und den dritten Platz erreicht. Bisher konnten sie schon zweimal den Siegerpokal nach Scharmede holen. Auch in den übrigen Jahren war ihnen stets ein Platz auf dem Treppchen sicher. Der Oberst-Wellige Pokal ist bereits seit sieben Jahren in den Händen der Tanzgarde, was auch ihre Zielsicherheit am Gewehr beweist.

 

Mittlerweile hat die Tanzgarde auch zahlreiche Auftritte außerhalb der Scharmeder Karnevalssession. Um ein Beispiel zu nennen, tanzen sie beispielsweise seit einigen Jahren auf dem Salzkottener Rathaussturm. Die Gruppe befindet sich in einem stetigen Wechsel, da jedes Jahr neue Tänzerinnen hinzukommen.

 

Am Büttenabend 2013 tanzte Saskia Schulte im Alter von 10 Jahren das erste Mal, als Nachfolgerin von Elena Temborius, den Tanz des Solotanzmariechens. Elena tanzte erstmals 2004 und wurde von Reinhild Werning und Gaby Temborius trainiert. Im Tanz des Solomariechens werden Tanzschritte des Gardetanzes und turnerische Elemente wie Radschlag, Handstand, Bogengang und natürlich der Spagat zu einem flotten und taktvollen Tanz kombiniert. Turnerisches Können, Taktgefühl, Ausdauer und Mut, allein auf der Bühne zu stehen, sollten vorhanden sein. Da Saskia 3x wöchentlich im Turnverein trainiert, beginnt das Training und der Aufbau einer Choreographie erst im Herbst. Innerhalb weniger Wochen entsteht in Zusammenarbeit der Tänzerin selbst und ihrer Mutter ein ca. 3 Minuten langer Tanz. Gerade Saskias Mut und ihr turnerisches, sowie tänzerisches Können, begeistern das Narrenvolk seit 2 Jahren. Der Sportverein ist froh in ihr eine so gute Nachfolgerin für Elena gefunden zu haben. Die Tanzsportabteilung ist ein Teil des Sportvereins, der sich vorwiegend an Mädchen wendet, wenn auch keine Tanzgruppe männliche Unterstützung ablehnen würde. Der Spaß am Tanz und Karneval ist dabei maßgebend. Tanz versucht über künstlerische und sportliche Elemente hinaus die Unterhaltung des Zuschauers in den Mittelpunkt zu rücken.


    (1ste Garde 1978)


 

 Die aktuelle Tanzgarde